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| 20.01.12 | Bürgerinfos Verdiente Vimbucher, die sich ehrenamtlich engagieren oder besondere Leistungen verbuchen konnten, werden in Vimbuch seit drei Jahren besonders geehrt. „Viele haben in der Vergangenheit oft still und unbemerkt Vortreffliches geleistet. Ihre Arbeit, ihre Erfolge kommen uns als Gemeinschaft zugute“, dankte Regenold. und Im Rahmen der Ortschaftsratssitzung würdigte Ortsvorsteher Wolfgang Regenold am Montagabend die Pflege von Kulturdenkmälern ebenso wie die Leistung von Jungmusikern, Kunstradfahrerin und Ausstellungsorganisatorinnen. Ihr musikalisches Können stellten Lara Denu, Jessica Jäger, Anna-Lena Lienhart, Vanessa Vier-Ullrich und Bastian Vogt unter Beweis und wurden dafür mit dem Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze belohnt. Ihnen bescheinigte Regenold musikalische Grundfertigkeiten und damit ein gutes Basiswissen, auf das sich weiter aufbauen lasse. Die Herausforderung des goldenen Leistungsabzeichens nahm Daniel Fritz an. Das Mitglied der Oberbrucher Dorfmusikanten habe eine solistisch musikalische Reife auf gehobenem Niveau bewiesen, auf die er sehr stolz sein könne, urteilte Regenold. Mit ihrer Mannschaft erzielte die Einradfahrerin Alisa Decker den badischen Vizemeistertitel sowie den dritten Platz bei den deutschen Schülermeisterschaften. Seit vier Jahren trainiert die Vimbucherin beim Kunstradsportverein Rebland in Varnhalt. Den Ehepaaren Lydia und Eugen Gerber, Sibylle und Willibald Künze sowie Karin und Edgar Rögele dankte Regenold für die Übernahme der Pflege von Kulturdenkmalen. In allen drei Familien wird die Pflege schon in zweiter Generation übernommen. „Das ist nicht selbstverständlich“, dankte Regenold. Das Ehepaar Gerber achtet auf das Sandsteinkruzifix aus dem Jahr 1846, das sich am Ortsausgang Richtung Balzhofen auf ihrem Grundstück befindet. Die Christopherusstatue, die 1984 anstelle eines Wegkreuzes in der Vimbucher Straße aufgestellt wurde, wird von Familie Künze gepflegt. Zuvor kümmerten sie sich um das Wegkreuz. Zu den ältesten noch bestehenden Kulturdenkmälern im Freien zählt der Bildstock von 1667 im Gewann Bildstöckel auf dem Grundstück von Familie Rögele, die sich auch darum kümmert. An die verschiedenen von ihnen kreierten Ausstellungen erinnerte Regenold bei der Ehrung von Gabi Walter und Bärbel Hensle, die seit dem ersten Weihnachtsmarkt im Jahr 2004 immer wieder mit viel Liebe zum Detail Ausstellungen in der Scheune arrangieren. Von Weihnachtskrippen über Engel bis hin zur „früheren Weihnacht wie bei Großmutter“ wurden schon verschiedenste Themen rund um Weihnachten aufgearbeitet. In diesem Jahr luden die beiden Frauen in die Hütte des Weihnachtsmannes ein. Mit ihren Ideen haben erheblich zur Attraktivität des Marktes beigetragen. ___________________________________________________ Quellenhinweise |
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